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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Der Deutsche Steuerzahlerbund hat 80 Maßnahmen zur Vereinfachung des komplexen deutschen Steuersystems vorgeschlagen, wobei der Schwerpunkt auf höheren Freibeträgen für die Einkommensteuer, Erbschaftsteuer und Pendlerpauschalen liegt. Während einige Experten die Vorschläge als notwendige Inflationsanpassungen befürworten, kritisieren andere sie als versteckte Steuersenkungen und nicht als echte Vereinfachung. Zu den wichtigsten Vorschlägen gehören die Harmonisierung der Steuer- und Sozialversicherungsmeldungen, die Anhebung der Buchhaltungsgrenzen für kleine Unternehmen und die Verbesserung der Kinderbetreuungskostenabzüge.
Der Artikel untersucht den jüngsten starken Preisverfall bei Gold, Silber und Bitcoin, analysiert die Ursachen für den Einbruch und erörtert mögliche Auswirkungen für Anleger.
Ein umfassender 4-Wochen-Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz vom 3. Februar bis zum 2. März 2026 mit den wichtigsten Unternehmensergebnissen großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Novartis und Nestlé sowie wichtigen Wirtschaftsdaten der SNB, SECO und BFS und Investorenkonferenzen und Finanzveranstaltungen auf dem gesamten Schweizer Markt.
Die US-Aktienmärkte zeigten am Montag eine gemischte Performance: Der Dow Jones und der S&P 500 legten zu, während der Nasdaq nachgab. Disney meldete starke Gewinne, musste jedoch einen Kursrückgang von 6 % hinnehmen. Edelmetalle und Kryptowährungen setzten ihren Abwärtstrend fort, während KI-bezogene Aktien die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zogen. Der Markt reagierte auf Wirtschaftsdaten, Entwicklungen in der Geldpolitik der Fed und geopolitische Spannungen.
Der deutsche DAX-Index hat seine Rallye mit einem Rückgang von 1,5 % in der vergangenen Woche unterbrochen und liegt nun 3 % unter den Höchstständen vom Januar. Laut der Umfrage „Handelsblatt Dax Sentiment“ hat sich die Stimmung der Anleger drei Wochen in Folge verschlechtert, wobei nur 9 % einen Aufwärtstrend sehen. Der Experte Stephan Heibel stellt fest, dass deutsche Anleger stark investiert sind und nur über geringe Barreserven verfügen, sodass der US-Dollar-Wechselkurs für die zukünftige Entwicklung des DAX von entscheidender Bedeutung ist, da ein schwacher Dollar internationale Investitionen nach Deutschland lockt.
Der DAX-Index eröffnete die Woche trotz der allgemeinen Marktunsicherheit mit einem moderaten Plus von 0,8 % auf fast 24.750 Punkte und erholte sich damit von seinen anfänglichen Verlusten. Positive Einzelhandelsdaten zeigten, dass die deutschen Einzelhandelsumsätze im Dezember inflationsbereinigt um 2,7 % gestiegen sind, wobei die realen Umsätze im Jahresvergleich um 3,2 % zulegten. Die Stimmung bleibt jedoch gedrückt, da die deutsche Regierung ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt hat.
Der Artikel befasst sich mit den Komplexitäten und Herausforderungen beim Vergleich internationaler Arbeitsmarktdaten und hebt hervor, dass viele Länder die Harmonisierung nur halbherzig umsetzen. Er untersucht insbesondere die beiden unterschiedlichen Arbeitslosenmesssysteme der Schweiz (ILO und Seco), die unterschiedliche Werte ergeben, und erwähnt, dass die USA sechs verschiedene Arbeitslosenquoten mit unterschiedlichen Definitionen verwenden, wodurch die Schwierigkeiten bei der Durchführung aussagekräftiger internationaler Vergleiche deutlich werden.
Das Handelsblatt analysiert fünf DAX-Aktien, die im vergangenen Jahr um über 20 % gefallen sind, wobei der Schwerpunkt auf SAP, Adidas und Zalando liegt. Trotz der für die meisten Unternehmen prognostizierten Rekordgewinne stehen diese vor Herausforderungen wie Währungsschwankungen, Zollpolitik und Bewertungsproblemen. Der Artikel enthält detaillierte Finanzkennzahlen und Wachstumsprognosen für jedes Unternehmen.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik, wobei der Schweizer SMI voraussichtlich höher eröffnen wird und 15 neue Kursziele für Schweizer Aktien festgelegt wurden. Der Dow Jones verzeichnete eine starke Erholung von 1,05 %, angeführt von Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM. Die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei (+3,3 %), entwickelten sich gut. Die Goldpreise erholten sich nach den jüngsten Korrekturen stark (+3 %), während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Für Schweizer Unternehmen wurden mehrere Analystenbewertungen veröffentlicht, darunter Upgrades für Cosmo, ABB und Lonza.
Der Schweizer Aktienmarkt startete positiv, wobei der SMI-Index um 0,45 % zulegte, angeführt von ABB und Partners Group. Sechzehn Schweizer Unternehmen erhielten von Analysten neue Kursziele, wobei Cosmo nach einer erfolgreichen Privatplatzierung zulegte. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance: Die US-Märkte verzeichneten Gewinne, der japanische Nikkei erreichte ein Rekordhoch und die Rohstoffe stabilisierten sich nach den jüngsten Schwankungen. Der Artikel behandelt Marktbewegungen, Analystenbewertungen, Währungsschwankungen und geopolitische Faktoren, die die globalen Finanzmärkte beeinflussen.

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